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Die Prüfung von Genossenschaften
36,90 € *
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Statistisch gesehen ist jeder vierte Bundesbürger Mitglied einer Genossenschaft. Die genossenschaftlichen Prinzipien machen die Genossenschaften zu einer besonderen Rechtsform, welche nicht einen möglichst hohen Gewinn, sondern die Förderung ihrer Mitglieder zum Ziel hat. Durch ihren speziellen Prüfungsgegenstand Geschäftsführung ist die Prüfung von Genossenschaften die umfassendste und umfangreichste Prüfung im deutschen Prüfungswesen und stellt hohe Anforderungen. Im Mittelpunkt des Buches stehen der Aufbau, die Struktur und die Durchführung der genossenschaftlichen Pflichtprüfung nach53 Abs.1 GenG.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Stärkung der Kreditgenossenschaften durch verbu...
99,90 € *
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Die institutionelle Vielfalt in der Kreditwirtschaft ist nicht zuletzt durch die Kreditgenossenschaften geprägt. Sie tragen zu einer besonderen Präsenz von regionalen Kreditinstituten in der Fläche bei und weisen enge Beziehungen zwischen Eigentümern und Kunden auf. Der dreigliedrige Aufbau des deutschen Universalbankensystems aus privaten Banken, öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstituten wird vor dem Hintergrund von Effizienzproblemen von Kreditinstituten zum Teil in Frage gestellt. Gleichwohl haben sich in den Bankengruppen jeweils eigene Zielsetzungen erhalten.Der Autor verfolgt den wissenschaftlichen Zweck, Zukunftslösungen für eine der drei "Säulen" des deutschen Universalbankensystems abzuleiten. Dazu wählt er einen historischen und institutionenökonomischen Zugang für die Analyse aktueller Eigenkapitalprobleme und struktureller Probleme des genossenschaftlichen Verbundsystems und befasst sich mit der Schnittstelle von ökonomischen und rechtlichen Fragestellungen der Primärinstitute des Genossenschaftssektors. Dabei wird deutlich, dass sowohl im Bereich der Überwachungs- und Kontrollbeziehungen (Corporate Governance) als auch des Eigenkapitals die Mitgliedschaftsrechte wieder gestärkt werden sollten.Als ein Ergebnis lässt sich eine in der Tradition des GenG stehende Lösung finden, die über die Vermögensrechte der Mitglieder deren Kontrollmöglichkeiten in der Kreditgenossenschaft und im Verbund stärkt und auch mit europäischen Lösungen kompatibel erscheint. Zugleich wird damit ein Beitrag geleistet, die Eigenkapitalbasis einer eingetragenen Genossenschaft (eG) zu stabilisieren und zu verbreitern.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Zukunftsmodell Sozialgenossenschaft?
61,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: 2006 ist das Gesetz zur Einführung der Europäischen Genossenschaft und zur Änderung des Genossenschaftsrechts (GenG) in Kraft getreten. Eine der wichtigsten Veränderungen des GenG ist die Erweiterung des Förderzwecks. Genossenschaften sind demnach nicht mehr ausschliesslich der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder verpflichtet, sondern können auch deren soziale oder kulturelle Belange unterstützen. Diese umfassende Änderung des GenG in der BRD fällt in eine Zeit umfangreicher sozialstaatlicher Transformationsprozesse. Unter der Programmatik des 'aktivierenden Sozialstaates' erodiert der wohlfahrtsstaatliche Konsens über die Gewährung von Rechten und sozialstaatlichen Ansprüchen. Damit einher gehen die Exklusion eines wachsenden Teils der Bevölkerung und die Gefahr einer Entsolidarisierung der Gesellschaft. Des Weiteren erhöhen abnehmende öffentliche Zuwendungen und Marktliberalisierung für Träger und Einrichtungen der Sozialen Arbeit den Druck, ohne Verlust ihrer originären Werte ihre Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit nachzuweisen und zu verbessern. Andererseits haben zur Erhaltung sozialer Kohärenz die Aufforderungen zur Selbsthilfe und zu bürgerschaftlichem Engagement Konjunktur. Auf der Suche nach geforderten neuen Arrangements diskutiert die Autorin, inwiefern die Sozialgenossenschaft eine Rechts- und Organisationsform sein könnte, die im Kontext sozialer Kohärenz und Teilhabe der Bürger/innen sowohl wirtschaftlich und marktfähig als auch solidarisch und wertegebunden agiert. Nach einer Analyse der Auswirkungen der neueren Aktivierungs- und Effizienzpolitik auf den Dritten Sektor, das Teilsystem der Wohlfahrtspflege und die Nutzer/innen sozialer Dienste wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten Sozialgenossenschaften bieten, um der Komplexität der Lebenswelten der Adressat/inn/en und der sozialen Räume auch im Kontext der Neuen Steuerungsinstrumente im sozialen Dienstleistungssektor gerecht zu werden. Darüber hinaus wird erörtert, inwiefern Sozialgenossenschaften geeignet sind, die Multifunktionalität sozialer Organisationen in den fortwährenden Modernisierungsprozessen zu gestalten. Abschliessend stellt die Autorin dar, in welchen Handlungsfeldern und für welche Zielgruppen Sozialgenossenschaften eine Antwort auf die komplexen Modernisierungsanforderungen geben können, insbesondere wenn es um die in Zukunft wohl gewichtigere Frage der organisatorischen Kombination professionellen Helfens und freiwilligen Engagements geht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Lang/Weidmüller. Genossenschaftsgesetz
218,90 CHF *
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Dieses Standardwerk vermittelt aus der Praxis fundierte Ratschläge für die Praxis, ohne auf eine wissenschaftliche Vertiefung zu verzichten. Es bietet damit genossenschaftlichen Unternehmen, aber auch Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Gerichten umfassende und zuverlässige Hilfe bei allen Fragen der täglichen Praxis. Die Neuauflage erläutert das Genossenschaftsgesetz (GenG), das Umwandlungsgesetz (soweit für eG relevant) und enthält eine Darstellung der Rechtsgrundlagen der Europäischen Genossenschaft (SCE) sowie zum Kartellrecht der eG. Die Gesetzesänderungen durch Euro-Einführungsgesetz, Insolvenzordnung, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz, Wirtschaftsprüferordnungs-Änderungsgesetz, Euro-Bilanzgesetz, Transparenz- und Publizitätsgesetz, Bilanzrechtsreformgesetz, Abschlussprüferaufsichtsgesetz sowie das Gesetz zur Anpassung der Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts sind berücksichtigt. Die Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur ist bis April 2005, teilweise darüber hinaus, eingearbeitet. Im Anhang ist der Text der Verordnung über das Genossenschaftsregister wiedergegeben. Gliederungsübersichten sowie Randnummern und ein umfassendes Sachregister erleichtern die Handhabung des Kommentars.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Zukunftsmodell Sozialgenossenschaft?
35,00 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: 2006 ist das Gesetz zur Einführung der Europäischen Genossenschaft und zur Änderung des Genossenschaftsrechts (GenG) in Kraft getreten. Eine der wichtigsten Veränderungen des GenG ist die Erweiterung des Förderzwecks. Genossenschaften sind demnach nicht mehr ausschließlich der wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder verpflichtet, sondern können auch deren soziale oder kulturelle Belange unterstützen. Diese umfassende Änderung des GenG in der BRD fällt in eine Zeit umfangreicher sozialstaatlicher Transformationsprozesse. Unter der Programmatik des 'aktivierenden Sozialstaates' erodiert der wohlfahrtsstaatliche Konsens über die Gewährung von Rechten und sozialstaatlichen Ansprüchen. Damit einher gehen die Exklusion eines wachsenden Teils der Bevölkerung und die Gefahr einer Entsolidarisierung der Gesellschaft. Des Weiteren erhöhen abnehmende öffentliche Zuwendungen und Marktliberalisierung für Träger und Einrichtungen der Sozialen Arbeit den Druck, ohne Verlust ihrer originären Werte ihre Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit nachzuweisen und zu verbessern. Andererseits haben zur Erhaltung sozialer Kohärenz die Aufforderungen zur Selbsthilfe und zu bürgerschaftlichem Engagement Konjunktur. Auf der Suche nach geforderten neuen Arrangements diskutiert die Autorin, inwiefern die Sozialgenossenschaft eine Rechts- und Organisationsform sein könnte, die im Kontext sozialer Kohärenz und Teilhabe der Bürger/innen sowohl wirtschaftlich und marktfähig als auch solidarisch und wertegebunden agiert. Nach einer Analyse der Auswirkungen der neueren Aktivierungs- und Effizienzpolitik auf den Dritten Sektor, das Teilsystem der Wohlfahrtspflege und die Nutzer/innen sozialer Dienste wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten Sozialgenossenschaften bieten, um der Komplexität der Lebenswelten der Adressat/inn/en und der sozialen Räume auch im Kontext der Neuen Steuerungsinstrumente im sozialen Dienstleistungssektor gerecht zu werden. Darüber hinaus wird erörtert, inwiefern Sozialgenossenschaften geeignet sind, die Multifunktionalität sozialer Organisationen in den fortwährenden Modernisierungsprozessen zu gestalten. Abschließend stellt die Autorin dar, in welchen Handlungsfeldern und für welche Zielgruppen Sozialgenossenschaften eine Antwort auf die komplexen Modernisierungsanforderungen geben können, insbesondere wenn es um die in Zukunft wohl gewichtigere Frage der organisatorischen Kombination professionellen Helfens und freiwilligen Engagements geht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Lang/Weidmüller. Genossenschaftsgesetz
189,95 € *
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Dieses Standardwerk vermittelt aus der Praxis fundierte Ratschläge für die Praxis, ohne auf eine wissenschaftliche Vertiefung zu verzichten. Es bietet damit genossenschaftlichen Unternehmen, aber auch Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Gerichten umfassende und zuverlässige Hilfe bei allen Fragen der täglichen Praxis. Die Neuauflage erläutert das Genossenschaftsgesetz (GenG), das Umwandlungsgesetz (soweit für eG relevant) und enthält eine Darstellung der Rechtsgrundlagen der Europäischen Genossenschaft (SCE) sowie zum Kartellrecht der eG. Die Gesetzesänderungen durch Euro-Einführungsgesetz, Insolvenzordnung, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz, Wirtschaftsprüferordnungs-Änderungsgesetz, Euro-Bilanzgesetz, Transparenz- und Publizitätsgesetz, Bilanzrechtsreformgesetz, Abschlussprüferaufsichtsgesetz sowie das Gesetz zur Anpassung der Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts sind berücksichtigt. Die Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur ist bis April 2005, teilweise darüber hinaus, eingearbeitet. Im Anhang ist der Text der Verordnung über das Genossenschaftsregister wiedergegeben. Gliederungsübersichten sowie Randnummern und ein umfassendes Sachregister erleichtern die Handhabung des Kommentars.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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