Angebote zu "Georg" (8 Treffer)

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Birnstein:Fr.W.Raiffeisen,H.Schulze-Del
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Erscheinungsdatum: 02.06.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Genossenschaftlich gegen die Not, Autor: Birnstein, Uwe/Schwikart, Georg, Verlag: Wichern Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Banken // Banker // Ethik // Genossenschaft // Moral // Not // Reichtum // Volksbank, Altersangabe: Lesealter: 0-99 J., Produktform: Kartoniert, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 0.8 x 21 x 12.5 cm, Gewicht: 164 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Die Ausgabe von Genussscheinen als Finanzierung...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird die aktuelle Finanzierung der Sparda-Bank Nürnberg und anschließend die Genussscheine im Allgemeinen betrachtet. Hierfür wird geprüft, inwiefern der Einsatz von Genussrechten durch die Bank möglich und sinnvoll ist.Die durch den Zusammenbruch der Immobilienblase in den USA im Jahr 2008 ausgelöste Finanzkrise brachte das Interbankengeschäft weltweit zu großen Teilen zum Erliegen, da viele Banken mit Wertpapieren, welche die notleidenden Immobilienkredite verbrieften, gehandelt hatten. Da bei zahlreichen Banken Liquiditätsprobleme auftraten, wurden durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht Kriterien erarbeitet, um solche Engpässe in Zukunft zu verhindern. Die Mindestkapitalanforderungen von Basel III, welche ab 2014 schrittweise eingeführt wurden, verlangen eine Unterlegung der risikobehafteten Aktiva mit jährlich steigenden Prozentsätzen an hartem Kernkapital, zusätzlichem Kernkapital und Ergänzungskapital.Aufgrund der neuen Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenmitteln musste auch die Finanzierung der Sparda-Bank Nürnberg eG angepasst werden. Da die Eigenkapitalbeschaffung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaft durch die Ausgabe von Geschäftsanteilen durch die Anzahl der Kunden, das in der Satzung festgelegte Geschäftsgebiet und dadurch, dass das Stimmrecht in der Vertreterversammlung nicht nach Anteilen erfolgt, beschränkt ist, könnte die Ausgabe von Genussscheinen eine interessante Ergänzung darstellen. Diese zwischen Eigen- und Fremdkapital angesiedelten Finanzinstrumente können unter bestimmten Voraussetzungen als haftendes Eigenkapital anerkannt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird die aktuelle Finanzierung der Sparda-Bank Nürnberg und anschließend die Genussscheine im Allgemeinen betrachtet. Hierfür wird geprüft, inwiefern der Einsatz von Genussrechten durch die Bank möglich und sinnvoll ist.Die durch den Zusammenbruch der Immobilienblase in den USA im Jahr 2008 ausgelöste Finanzkrise brachte das Interbankengeschäft weltweit zu großen Teilen zum Erliegen, da viele Banken mit Wertpapieren, welche die notleidenden Immobilienkredite verbrieften, gehandelt hatten. Da bei zahlreichen Banken Liquiditätsprobleme auftraten, wurden durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht Kriterien erarbeitet, um solche Engpässe in Zukunft zu verhindern. Die Mindestkapitalanforderungen von Basel III, welche ab 2014 schrittweise eingeführt wurden, verlangen eine Unterlegung der risikobehafteten Aktiva mit jährlich steigenden Prozentsätzen an hartem Kernkapital, zusätzlichem Kernkapital und Ergänzungskapital.Aufgrund der neuen Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenmitteln musste auch die Finanzierung der Sparda-Bank Nürnberg eG angepasst werden. Da die Eigenkapitalbeschaffung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaft durch die Ausgabe von Geschäftsanteilen durch die Anzahl der Kunden, das in der Satzung festgelegte Geschäftsgebiet und dadurch, dass das Stimmrecht in der Vertreterversammlung nicht nach Anteilen erfolgt, beschränkt ist, könnte die Ausgabe von Genussscheinen eine interessante Ergänzung darstellen. Diese zwischen Eigen- und Fremdkapital angesiedelten Finanzinstrumente können unter bestimmten Voraussetzungen als haftendes Eigenkapital anerkannt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Hier entsteht
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metroZones in ErsatzStadt: Hütteldorf am Rosa-Luxemburg-Platz // Jesko Fezer, Mathias Heyden: Hier entsteht. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung // INTERVIEWS // Eckhart Ribbeck: Informelles Bauen in Mexiko-Stadt. Ein Lehrstück für Architekten? // Klaus Overmeyer (studio urban catalyst): Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln. Einbeziehung von Akteuren in prozessorientierte Planung // Wolfgang Kil: Transport von Heimat. Informelle Umgestaltungen im Wohnungsbau der DDR // Yvonne P. Doderer: Die ungelesene Seite von Planung. Widerständische urbane Praktiken, Frauen- und queere Öffentlichkeiten // Christoph Schmidt, Christoph Heinemann (ifau): Kooperieren ohne Regeln. Mit ›divercity‹ den Planungsprozess offen gestalten // Markus Bader, Benjamin Förster-Baldenius (Raumlabor_berlin): Werkzeuge und Szenarien der Diversifizierung. Städtebauliche Strategien für Halle-Neustadt // John Palmesino (Multiplicity): Die Vielzahl lokaler Akteure. Neue Perspektiven auf selbstorganisierte Transformationsprozesse in Europa // Nicolaas John Habraken: Die Umsetzung einer einfachen Idee. Das SAR-Konzept von Träger und Ausbau // Herwig Loeper: Industrieller Wohnungsbau für die Zukunft von gestern. Das Wohnungsbauexperiment ›Variables Wohnen‹ in Ost-Berlin 1970 // Udo Kraft: Das mitwachsende Haus. Die baukonstruktive Flexibilisierung des Eigenheims // Oliver Fritz: Flüssige Architektur, Entwurfsgarten und regelmässige Ausnahmen. Kundenindividuelles Bauen mit Maschinen // Yona Friedman: Technische Hilfeleistung für maximale Freiheit. ›Instant Urbanism‹, Selbstplanung und Eigenbau // Martin Stengel (Ökodorf Sieben Linden): Baulich-räumliche Selbstermächtigung. Modellsiedlung für eine gemeinschaftlich nachhaltige Praxis // Georg Knacke: Potentiale solidarisch-ökonomischer Selbstbestimmung. Genossenschaften, bauliche Selbsthilfe und Partizipation // Andreas Hofer (KraftWerk1): Raum benutzen und im sozialen Sinne gestalten. Die Architektur einer Genossenschaft // Aljosa Dekleva, Manuela Gatto, Tina Gregoric, Robert Sedlak, Vasili Stroumpalkos [+RAMTV]: Negotiate my Boundary. Reagierende Umgebungen und gemeinsame Räume // Johnny Winter (BKK-3): Mitbestimmung und Design. Kollektive Ansprüche und architektonische Angebote in der Wiener ›Sargfabrik‹ // Lucien Kroll: Homöopathische Architektur und tierischer Städtebau. Die Selbstverständlichkeit der Nutzermitbestimmung // Elfried Huth: Die Handschrift der Partizipation. Erfahrungen von Mitbestimmung. Der Bau der Eschensiedlung // Andrew Freear: (Rural Studio): Just built it! Pragmatische Konfrontation mit sozialer Wirklichkeit // ARCHITEKTURFÜHRER: Partizipative Architekturen in Westeuropa 1950-1980 // Personen- und Projekteregister // BEILAGEN // Materialien der Veranstaltung ›Hier entsteht‹, Juni-Juli 2003: Einladungsfaltblatt - Veranstaltungskalender, Stadtplan ›Partizipatives Berlin‹ //CD-Rom: Musikalische Umbauten - Abrisse - Neubauten – ›Architecture and Morality‹ // Video- und Fotodokumentation

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Ehe, Liebe, Freundschaft
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Wie entwerfen frühneuhochdeutsche Prosaromane Ehe, Liebe und Freundschaft? Wie verändern sich diese Entwürfe zwischen 1474 und 1556? Und wie lassen sich diese Veränderungen erklären? Solche Fragen geht die Untersuchung über eine systemtheoretische Rekonstruktion des Problemhorizonts und eine diskursanalytische Aufbereitung der Lösungsstrategien an. Die Gesellschaft Oberdeutschlands beginnt sich um 1500 von stratifikatorischer auf funktionale Differenzierung umzustellen, was in literarischen Texten wie dem >Fortunatus< und im realhistorischen Geschehen fassbar ist. Das schwächt ältere soziale Bindungen (Geschlecht, Verwandtschaft, Gemeinde, Genossenschaft), und erzeugt Bedarf an neuen Formen der Vergesellschaftung, dem sowohl Traktate als auch Romane Rechnung zu tragen suchen. Ältere Romane entwerfen Ehe als Bündnis zweier Dynastien, während diejenigen Georg Wickrams sich an den moralphilosophischen Ehediskurs anlehnen, der die gestiegene Komplexität der Gesellschaft durch ein hierarchisches Ordnungsmodell wieder einzufangen sucht. Dagegen verleiht die Liebe - sie tendiert zur Passion- dem Einzelnen Halt, indem sie ihn in totalem Sinn an das geliebte Du verweist. Ein Seitenspross zur passionierten Liebe ist Freundschaft, die an die Stelle der Waffenhilfe unter Kriegern die empfindsame Kommunikation setzt. Die Arbeit leistet gleichzeitig einen Beitrag zur historischen Semantik und zur Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Hier entsteht
14,40 € *
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metroZones in ErsatzStadt: Hütteldorf am Rosa-Luxemburg-Platz // Jesko Fezer, Mathias Heyden: Hier entsteht. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung // INTERVIEWS // Eckhart Ribbeck: Informelles Bauen in Mexiko-Stadt. Ein Lehrstück für Architekten? // Klaus Overmeyer (studio urban catalyst): Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln. Einbeziehung von Akteuren in prozessorientierte Planung // Wolfgang Kil: Transport von Heimat. Informelle Umgestaltungen im Wohnungsbau der DDR // Yvonne P. Doderer: Die ungelesene Seite von Planung. Widerständische urbane Praktiken, Frauen- und queere Öffentlichkeiten // Christoph Schmidt, Christoph Heinemann (ifau): Kooperieren ohne Regeln. Mit ›divercity‹ den Planungsprozess offen gestalten // Markus Bader, Benjamin Förster-Baldenius (Raumlabor_berlin): Werkzeuge und Szenarien der Diversifizierung. Städtebauliche Strategien für Halle-Neustadt // John Palmesino (Multiplicity): Die Vielzahl lokaler Akteure. Neue Perspektiven auf selbstorganisierte Transformationsprozesse in Europa // Nicolaas John Habraken: Die Umsetzung einer einfachen Idee. Das SAR-Konzept von Träger und Ausbau // Herwig Loeper: Industrieller Wohnungsbau für die Zukunft von gestern. Das Wohnungsbauexperiment ›Variables Wohnen‹ in Ost-Berlin 1970 // Udo Kraft: Das mitwachsende Haus. Die baukonstruktive Flexibilisierung des Eigenheims // Oliver Fritz: Flüssige Architektur, Entwurfsgarten und regelmäßige Ausnahmen. Kundenindividuelles Bauen mit Maschinen // Yona Friedman: Technische Hilfeleistung für maximale Freiheit. ›Instant Urbanism‹, Selbstplanung und Eigenbau // Martin Stengel (Ökodorf Sieben Linden): Baulich-räumliche Selbstermächtigung. Modellsiedlung für eine gemeinschaftlich nachhaltige Praxis // Georg Knacke: Potentiale solidarisch-ökonomischer Selbstbestimmung. Genossenschaften, bauliche Selbsthilfe und Partizipation // Andreas Hofer (KraftWerk1): Raum benutzen und im sozialen Sinne gestalten. Die Architektur einer Genossenschaft // Aljosa Dekleva, Manuela Gatto, Tina Gregoric, Robert Sedlak, Vasili Stroumpalkos [+RAMTV]: Negotiate my Boundary. Reagierende Umgebungen und gemeinsame Räume // Johnny Winter (BKK-3): Mitbestimmung und Design. Kollektive Ansprüche und architektonische Angebote in der Wiener ›Sargfabrik‹ // Lucien Kroll: Homöopathische Architektur und tierischer Städtebau. Die Selbstverständlichkeit der Nutzermitbestimmung // Elfried Huth: Die Handschrift der Partizipation. Erfahrungen von Mitbestimmung. Der Bau der Eschensiedlung // Andrew Freear: (Rural Studio): Just built it! Pragmatische Konfrontation mit sozialer Wirklichkeit // ARCHITEKTURFÜHRER: Partizipative Architekturen in Westeuropa 1950-1980 // Personen- und Projekteregister // BEILAGEN // Materialien der Veranstaltung ›Hier entsteht‹, Juni-Juli 2003: Einladungsfaltblatt - Veranstaltungskalender, Stadtplan ›Partizipatives Berlin‹ //CD-Rom: Musikalische Umbauten - Abrisse - Neubauten – ›Architecture and Morality‹ // Video- und Fotodokumentation

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Ehe, Liebe, Freundschaft
109,95 € *
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Wie entwerfen frühneuhochdeutsche Prosaromane Ehe, Liebe und Freundschaft? Wie verändern sich diese Entwürfe zwischen 1474 und 1556? Und wie lassen sich diese Veränderungen erklären? Solche Fragen geht die Untersuchung über eine systemtheoretische Rekonstruktion des Problemhorizonts und eine diskursanalytische Aufbereitung der Lösungsstrategien an. Die Gesellschaft Oberdeutschlands beginnt sich um 1500 von stratifikatorischer auf funktionale Differenzierung umzustellen, was in literarischen Texten wie dem >Fortunatus< und im realhistorischen Geschehen fassbar ist. Das schwächt ältere soziale Bindungen (Geschlecht, Verwandtschaft, Gemeinde, Genossenschaft), und erzeugt Bedarf an neuen Formen der Vergesellschaftung, dem sowohl Traktate als auch Romane Rechnung zu tragen suchen. Ältere Romane entwerfen Ehe als Bündnis zweier Dynastien, während diejenigen Georg Wickrams sich an den moralphilosophischen Ehediskurs anlehnen, der die gestiegene Komplexität der Gesellschaft durch ein hierarchisches Ordnungsmodell wieder einzufangen sucht. Dagegen verleiht die Liebe - sie tendiert zur Passion- dem Einzelnen Halt, indem sie ihn in totalem Sinn an das geliebte Du verweist. Ein Seitenspross zur passionierten Liebe ist Freundschaft, die an die Stelle der Waffenhilfe unter Kriegern die empfindsame Kommunikation setzt. Die Arbeit leistet gleichzeitig einen Beitrag zur historischen Semantik und zur Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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